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Einführung und Grundlagen CIT (Cell Information Technology)

Die CIT (Cell Information Technology) wirkt direkt auf die interne Zellkommunikation der menschlichen Zellen ein und stellt sozusagen Urbedingungen, in Bezug auf umweltbedingte schädliche Informationen, wieder her. Damit kann die gesamte Immunabwehr und Regenerationsfähigkeit des Körpers zu wirken beginnen, was sich in raschen Gesamtzustands-Verbesserungen zeigt. Bei nicht genetisch bedingten Leiden kann die Cell Information Technology, mit derartigen Zellinformationsstärken wirken, dass ein entscheidender Unterschied im Gesamtzustand, sich bei vielen Patienten rasch zeigt.

Sämtliche Informationen sind mit Medikamenten und/oder Chemotherapien kompatibel. Ideal ist selbstverständlich, im Sinne einer «personalised medicine» jeden Patienten auszutesten, damit die wirklich beste Unterstützung mit den oben genannten Informationen möglich wird.

Die Cell Information Technology-Produkte sind so konstruiert, dass sie für Informationen resonanzfähig sind. Der modulare Aufbau des Sortimentes und eine einfache Informationseinbringung erlauben, auf die spezifischen Bedürfnisse jeder individuellen Patientensituation sehr flexibel eingehen zu können. Die Produktreihe besteht aus Informations-Chips, Personal-Modulen und Discs (einfache, Double Discs, 5er-, 8er-, 10er- und 12er-Tower-Discs). Intensitäten pro Information von 1 (schwach) bis 10 (extrem stark).

Wichtig ist nebst der Informationsstärke (Intensität), die jeweils richtige Verabreichungsform einzusetzen, als Chip direkt auf dem Körper, als Personal Modul in der Hosentasche, vor dem Sonnengeflecht oder direkt auf der betroffenen Körperregion oder sogar in Form einer Disc mit 3 – 6 Chips für intensivste Wirkungen. Je nach Umgebungsbelastungen müssen auch Tower Discs mit in eine Gesamtbehandlung einbezogen werden.

Für Schwerstbefunde ist die Wirkung der Informationen mit Abstand am Besten mit grossen, aufgeklebten Chips in Verbindung mit einer Disc mit 3 – 6 Chips. Ab Informationsstärke 5 bitte unbedingt Bluthochdruck abklären. Gemäss ersten Erfahrungen mit Bluthochdruck-Patienten mit langen Medikamentenlisten ist es sogar möglich bei Neuro-Transmitter und Morphium-Unverträglichkeit, mit einer Disc ST4 oder GS6, Morphium zu ersetzen und damit starke chronisch-entzündliche Schmerzen zu lindern.

Nach mehrmonatiger Behandlung hält die Wirkungsdauer der Chips immer länger an, ganz speziell bei Schmerzpatienten, die anfänglich viele Chips verbrauchen. Der Gesamtstatus wird bei vielen Patienten stabiler, besonders energetisch und psychisch.

Bei den aktuellen Umweltbelastungen wird empfohlen, nach dem Absetzen der grossen Chips, immer weiter ein Personal Modul mit der ausgetesteten Information auf sich zu tragen.

 

 

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